Gedeihen statt wachsen

Eine Strategie für nachhaltiges Wirtschaften

Egal ob man die jährliche Messungen des sogenannten Earth-Overshoot-Day oder das Artensterben zugrunde legt, die Aussage ist eindeutig: Das Prinzip „höher, schneller, weiter“ funktioniert nicht mehr lange. Wir glauben, dass „Gedeihen statt wachsen“ die bessere Alternative ist und fangen schon mal an, an ein paar Schrauben zu drehen: Aus diesem Grund entwickeln wir eigene, nachhaltige Produkte, hinterfragen unseren Ressourcenverbrauch und beraten unsere Kunden nach dem Shared-Value-Prinzip. Und das Beste daran ist, dass diese Art zu arbeiten großen Spaß macht.

Bei sich selbst anfangen

Das Prinzip der vier Handlungs-Ebenen

Veränderung des eigenen Verhaltens ist ein schwieriges Geschäft. Bevor wir es von anderen fordern, fangen wir bei uns selber an. 

Unternehmen
Mitarbeiter
Region
Kunde und Markt

1. Auf der ersten Handlungsebene geht es darum, Prozesse innerhalb der Agentur zu verändern. Ein Gutes Beispiel ist der eigene Klimareport und die CO2-Neutralstellung des Unternehmens. Seit 2011 eine Pflichtübung jedes Jahr.

 

2. Im zweiten Schritt wird versucht, die eigenen Mitarbeiter in puncto Nachhaltigkeit zu aktivieren. Hierfür schafft die Agentur konkrete Angebote, die in der Regel auch zusätzlich gefördert werden. Wer bei Scholz & Volkmer beispielsweise an 80 Tagen mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, erhält am Ende des Jahres einen zusätzlichen Tag Urlaub.

 

3. „Think global, act local“ – diesem Prinzip folgend geht es darum, sich gesellschaftspolitisch zu engagieren und damit innerhalb der Region Verantwortung im bürgerschaftlichen Sinne zu übernehmen.

 

4. Erst die vierte Handlungsebene dreht sich um die Kunden von Scholz & Volkmer. Die Überlegung dahinter: Durch die intensive Beschäftigung mit eigenen Prozessen und regionalen Projekten hat die Agentur genügend Erfahrung gesammelt, um als Berater in puncto Nachhaltigkeit wirkungsvoll tätig werden zu können.

Creating Shared Value

Gemeinwohl als Geschäftsmodell

Scholz & Volkmer hat sich zum Ziel gesetzt, mit Kreation und Innovation die wirtschaftlichen Ziele der Kunden mit den gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit in Einklang zu bringen: Creating Shared Value. Durch Projekte, die Marken Ertrag bringen, dem Menschen nutzen und die Welt ein wenig besser machen. Die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen steht unternehmerischem Erfolg nicht entgegen, sie wird seine Basis. Sie lässt Marken durch das mediale Rauschen dringen und Relevanz erlangen.

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Unternehmen können eine Woge aus Innovationen erzeugen, wenn sie ihre wirtschaftlichen Ziele und die Ziele der Gesellschaft aneinander ausrichten.“

Michael Porter, Harvard Professor

Shared Value macht aus Marketing einen Dienst an Mensch und Gesellschaft. Es fördert soziale Innovation, anstelle fehlende Innovation bunt zu verpacken. Es ist die konsequente Weiterentwicklung von Corporate Social Responsibility (CSR). Denn es macht aus Gutmenschentum eine wirtschaftlich tragfähige Nachhaltigkeit.

Mit selbst initiierten Produkten wie dem Kiezkaufhaus setzt Scholz & Volkmer die Shared-Value-Strategie in die Tat um.

Zu den Produkten

Mit selbst initiierten Produkten wie dem Kiezkaufhaus setzt Scholz & Volkmer die Shared-Value-Strategie in die Tat um.

Zu den Produkten

Klimaneutrale Agentur

Seit 2010 sind wir als erste deutsche Digitalagentur klimaneutral und publizieren jährlich einen hauseigenen Klimareport. Dadurch werden wir uns über unseren Verbrauch bewusst und können diesen mit gezielten Gegenmaßnahmen eindämmen. Bei der Erstellung des Reports wird jedes Leuchtmittel gezählt, jeder Zähler geprüft und jedes Blatt Papier erfasst. Die errechnete CO2-Emission bildet die Grundlage für die Kompensation.

Zum Klimareport